Da der Begriff Autoglasfachbetrieb nicht geschützt ist, muss im Gegensatz zum Meisterbetrieb,
keine berufliche Qualifikation vorliegen, so dass auch ein Friseur oder Bäcker diesen Betrieb
leiten kann, oder die Arbeiten an Ihrem Fahrzeug ausführt.
Nichts gegen diese ehrenwerten Handwerksberufe, aber wir schneiden unseren Kunden auch nicht die
Haare, oder verkaufen Ihnen selbstgebackene Brötchen, da uns dafür eine grundlegende
Fachausbildung fehlt.
Oftmals ist in solchen Betrieben sogar ein Meisterbrief ausgehängt, der allerdings nur von
einem proforma angestellten Meister auf 400 Euro-Basis stammt, der eigentlich nicht zum Betrieb
gehört und daher im Regelfall nicht anwesend ist. Wenn Ihnen Ihr Fahrzeug lieb und teuer ist,
dann zeigen Sie Mut und fragen nach der beruflichen Qualifikation der verantwortlichen Person und
ob diese denn überhaupt anwesend ist um die Arbeiten zu überwachen und die Endkontrolle
durchzuführen.
Der Meisterbetrieb
Der Meistertitel ist ein geschützter Begriff, der nur erworben werden kann, in dem eine Ausbildung
im entsprechenden Handwerk vorliegt, dem weitere Gesellenjahre folgen müssen und danach eine Meisterschule
mit anschliessenden Prüfungen erfolgreich absolviert wurden.
Qualität und Service aus Meisterhand!
Gehen Sie nicht irgendwo hin, sondern achten Sie bei der Auswahl Ihres Reparaturbetriebes auf das
Logo der KFZ-Innung, denn es garantiert Ihnen höchste Qualität und Know-How sowie die
entsprechende Ausbildung und fachliche Qualifikation im Kraftfahrzeughandwerk.
Ist Ihr Autoglasfachbetrieb ein Meisterbetrieb der KFZ-Innung, dann finden Sie das entsprechende
Logo auf jeden Fall im Eingangsbereich des Betriebes.